CENTURY 21 Global: United States

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United States


Vereinigten Staaten

Immobilien kaufen und verkaufen in den USA

Die Vereinigten Staaten von Amerika galten schon immer als „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“. Das gilt insbesondere auch für Immobilieninvestments.

Von ganz besonderer Anziehungskraft für viele Ausländer sind die vielen verschiedenartigen Standorte, die sich in den USA bieten. Hier finden Sie Strände, Berge, Wüsten und weitläufige Ebenen. Sie haben die Wahl zwischen idyllischen ländlichen Regionen oder dynamischem Stadtleben. Sie finden Regionen mit wechselnden Jahreszeiten und welche, in denen es nie kälter als 10 Grad wird.  

So vielfältig wie die Standorte, sind auch die Objektarten. In den USA finden Sie historische Gebäude und Neubauten. Sie können zwischen Einfamilienhäusern, Doppelhaushälften, Wohnungen, Stadthäusern, Apartments, Ranchen und Farmen wählen. Was auch immer Ihr Traumobjekt ist - in den USA finden Sie es.

 

Wer kauft wo?

Die USA sind ein Schmelztiegel. Obwohl Englisch die am weitesten verbreitete Sprache ist, sprechen große Bevölkerungsteile auch Spanisch, Chinesisch, Japanisch und so gut wie jede andere Sprache. Viele dieser Bevölkerungsgruppen konzentrieren sich auf bestimmte Regionen. Es ist daher nicht unüblich, dass man große Gruppen von Menschen, die die gleiche Sprache sprechen, in bestimmten Regionen des Landes findet.

• Die in den USA am stärksten vertretenen ausländischen Immobilienkäufer sind Kanadier. Sie kaufen in den sog. „Sunbelt States“ den Sonnenstaaten Arizona und Florida, sowie im Mittelwesten, u. a. in Chicago. Käufer aus Festland China und Hongkong stellen die zweitgrößte Gruppe ausländischer Investoren in den USA dar.

• Im Stadtzentrum von Miami findet man viele Käufer aus Argentinien, Brasilien und Venezuela. Allerdings treten auch Europäer, insbesondere Franzosen, verstärkt als Käufer in Südflorida auf. Am beliebtesten sind kostengünstige, am Wasser gelegene Immobilien.

• Franzosen und Argentinier kaufen auch in New York City. Südkoreaner investieren bevorzugt in Anlageobjekte im Stadtgebiet von New York und in Wohnungen an der Westküste.

 

Für ausländische Käufer geltende rechtliche/steuerrechtliche Auswirkungen*

Sie müssen kein Staatsbürger der USA sein, um in den USA Immobilien zu erwerben oder zu besitzen. Nachfolgend finden Sie einige grundlegende Informationen, die Ihnen helfen sollen die allgemeine Praxis beim Immobilienkauf in den USA zu verstehen.

• Obwohl die Standards je nach Bank unterschiedlich sind, können die meisten qualifizierten Käufer bei einer Anzahlung von 40% eine Finanzierung für den Immobilienkauf erhalten. Banken bieten ausländischen Käufern zwar Kredite an, sie setzen aber eine über die Hypothek hinausgehende langjährige Geschäftsbeziehung voraus. Einige Banken machen eine Einlage in Höhe von 100.000 US-Dollar erforderlich.

• Ausländische Käufer müssen beim Abschluss des Kaufes normalerweise nicht unbedingt anwesend sein. Sie können eine Vollmacht, eine sog. „Power of Attorney“, stellen, die es möglich macht, dass der Kauf in ihrem Namen abgeschlossen wird.

• Die steuerliche Position ausländischer Käufer kann sich, je nach Steuerabkommen des jeweiligen Heimatlandes mit den USA, von der eines Staatsbürgers der USA unterscheiden.

*Bitte wenden Sie sich für weitere Einzelheiten zur rechtlichen Position und zu steuerrechtlichen Aspekten in Ihrem Heimatland und in den USA an einen Rechtsanwalt und an einen Steuerberater.

 

Quelle:

http://www.realtor.org/sites/default/files/2012-profile-international-home-buying-activity-2012-06.pdf